[CPProt.net] Munch Museum Opens Tomorrow, 10 Months After Heist _ Munch-Museum hat ein verbessertes Sicherheitssystem

Ellie Bruggeman ellie at bruggemansolutions.com
Sat Jun 18 10:10:35 CEST 2005


Norway's Munch Museum Opens Tomorrow, 10 Months After Heist

June 17 (Bloomberg) -- Oslo's Munch Museum will open to the public 
tomorrow after a security upgrade, almost 10 months after armed robbers 
took off with Edvard Munch's masterpieces ``The Scream'' and ``Madonna.''

The museum has been rebuilt internally to install an entry- control 
system similar to those found in international airports, including metal 
detectors and ticket gates, said Jorunn Christoffersen, a spokeswoman at 
the museum. Extra surveillance systems have been added, as well as 
bullet-proof glass shields to protect the paintings. Fire protection has 
also been improved.

The stolen paintings have not been recovered, though five men are in 
custody in connection with the Aug. 22 robbery. Two masked men 
threatened guards at gunpoint in front of shocked tourists, tore the 
paintings from the walls and escaped in a waiting car. The museum has 
been shut since the robbery.

``We had hoped to have the paintings back for the opening, but we have a 
large collection to take from, and also a special exhibition of Munch's 
self-portraits,'' Christoffersen said in an interview today. A pastel 
version of ``The Scream'' and a lithograph version of ``Madonna'' will 
be on display, she said.

Munch, who lived between 1863 and 1944, made several versions of ``The 
Scream,'' including two paintings. The other painted version, which is 
owned by the National Gallery in Oslo, was stolen from the gallery in 
1994 and recovered three months later after a sting operation by 
Norwegian and U.K. police.

``The Scream,'' showing a genderless figure holding its hands over its 
ears and screaming, has become one of the most reproduced images of 
modern art, having been depicted on everything from t-shirts and coffee 
mugs to election-campaign buttons and inflatable dolls.

The city of Oslo, which owns the Munch collection and the museum, 
earlier this month offered a 2 million-krone ($308,000) reward for 
information leading to the retrieval of the paintings. The police have 
said they expect to make more arrests and are optimistic the paintings 
will be found.

The refurbishment of the museum has cost the city 38 million kroner, 
Christoffersen said. The interior has been transformed from one large 
room with movable dividing walls to several permanent rooms of various 
sizes, to make it more difficult for potential robbers to get their 
bearings, she said.

Last year's heist only took a few minutes, as the robbers could enter 
the museum, run into the exhibition area and back out the same way 
without meeting any physical obstacles. The building now has a separate 
exit area, making it impossible for visitors to return to the entrance 
once they have moved through the security checks.

In addition to key Munch works, the special exhibition of his 
self-portraits will be on display until Aug. 28. The artist made about 
70 painted and 20 etched images of himself, and more than 100 sketches, 
drawings and watercolors.

The self-portrait exhibition has previously been on display at Moderna 
Museet in Stockholm, and will be shown at the Royal Academy of Arts in 
London later this year.

http://www.bloomberg.com/

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Munch-Museum hat ein verbessertes Sicherheitssystem

Oslo (dpa) Zehn Monate nach dem Raub der weltberühmten Bilder «Der 
Schrei» und «Madonna» von Edvard Munch (1863-1944) wird das Osloer 
Munch-Museum mit umfassenden neuen Sicherheitsmaßnahmen am Wochenende 
neu eröffnet. Es war nach dem spektakulären Kunstraub im vergangenen 
August für Besucher geschlossen worden.

Zwei bewaffnete Männer hatten die Bilder während der Öffnungszeit von 
der Wand gerissen und in einem bereitstehenden Fluchtwagen mitgenommen. 
Trotz der Festnahme von fünf Tatverdächtigen sind die Bilder mit einem 
Schätzwert von 700 Millionen Kronen (83 Millionen Euro) weiter 
verschwunden. Die Stadt Oslo stellte 38 Millionen Kronen für den Einbau 
eines komplett neuen Sicherheitssystems zur Verfügung, das dem Museum 
nach Angaben der Zeitung «Aftenposten» in Fachkreisen den Spitznamen 
«Festung Munch» eingetragen hat.

So müssen Besucher des Museums im Osloer Außenbezirk Tøyen jetzt eine 
elektronische Sicherheitskontrolle wie auf Flugplätzen passieren. Alle 
ausgestellten Bilder sind durch schusssicheres Glas geschützt. Ein- und 
Ausgang wurden so voneinander getrennt, dass Besucher das Museum nur 
über einen fest vorgeschriebenen und nach dem Ausstellungsbereich noch 
sehr langen Weg verlassen können. Die Zahl der Wächter wurde drastisch 
erhöht. Zusätzlich überwachen zahlreiche sichtbare und versteckte 
Kameras alle Räume.

Zum Schutz der insgesamt etwa 1100 Munch-Arbeiten vor Brandgefahr und 
Luftfeuchtigkeit wurden zusätzlich aufwendige Umbauten für acht 
Millionen Kronen durchgeführt. Museumschef Gunnar Sørensen sagte dazu 
«Aftenposten»: «Es ist schon furchtbar, dass die beiden Bilder gestohlen 
wurden. Aber noch viel schlimmer wäre es doch, wenn sich die anderen 
hier langsam auflösen würden.» Die Ausstellungsfläche wurde durch die 
Umbauten insgesamt deutlich vermindert.

Oslo (dpa) Zehn Monate nach dem Raub der weltberühmten Bilder «Der 
Schrei» und «Madonna» von Edvard Munch (1863-1944) wird das Osloer 
Munch-Museum mit umfassenden neuen Sicherheitsmaßnahmen am Wochenende 
neu eröffnet. Es war nach dem spektakulären Kunstraub im vergangenen 
August für Besucher geschlossen worden.
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Zwei bewaffnete Männer hatten die Bilder während der Öffnungszeit von 
der Wand gerissen und in einem bereitstehenden Fluchtwagen mitgenommen. 
Trotz der Festnahme von fünf Tatverdächtigen sind die Bilder mit einem 
Schätzwert von 700 Millionen Kronen (83 Millionen Euro) weiter 
verschwunden. Die Stadt Oslo stellte 38 Millionen Kronen für den Einbau 
eines komplett neuen Sicherheitssystems zur Verfügung, das dem Museum 
nach Angaben der Zeitung «Aftenposten» in Fachkreisen den Spitznamen 
«Festung Munch» eingetragen hat.

So müssen Besucher des Museums im Osloer Außenbezirk Tøyen jetzt eine 
elektronische Sicherheitskontrolle wie auf Flugplätzen passieren. Alle 
ausgestellten Bilder sind durch schusssicheres Glas geschützt. Ein- und 
Ausgang wurden so voneinander getrennt, dass Besucher das Museum nur 
über einen fest vorgeschriebenen und nach dem Ausstellungsbereich noch 
sehr langen Weg verlassen können. Die Zahl der Wächter wurde drastisch 
erhöht. Zusätzlich überwachen zahlreiche sichtbare und versteckte 
Kameras alle Räume.

Zum Schutz der insgesamt etwa 1100 Munch-Arbeiten vor Brandgefahr und 
Luftfeuchtigkeit wurden zusätzlich aufwendige Umbauten für acht 
Millionen Kronen durchgeführt. Museumschef Gunnar Sørensen sagte dazu 
«Aftenposten»: «Es ist schon furchtbar, dass die beiden Bilder gestohlen 
wurden. Aber noch viel schlimmer wäre es doch, wenn sich die anderen 
hier langsam auflösen würden.» Die Ausstellungsfläche wurde durch die 
Umbauten insgesamt deutlich vermindert.

http://www.szon.de/




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